Philipp Link ist Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor.
Er studierte Filmwissenschaften und Kunstgeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, bevor er sein Drehbuchstudium an der HFF München abschloss. Seine Arbeit umfasst Dokumentar- und Spielfilm mit Fokus auf gesellschaftliche und politische Themen.
2017 gründete er gemeinsam mit Tobias Blickle und Max Scherer die Produktionsfirma Gute Zeit Film, die sich auf interkulturelle Geschichten und experimentelles Storytelling fokussiert.
Der von ihm produzierte Dokumentar-Zweiteiler Hass. Hetze. Hoffnung. gewann 2026 den Grimme-Preis in der Kategorie Kultur und Information und wurde für den CIVIS Medienpreis nominiert.